Der jüdische Friedhof in Glückstadt liegt an der Pentzstraße. Das Gelände hat eine Fläche von 1531 m². Erhalten sind etwa 100 Grabsteine, viele aus dem 17. und 18. Jahrhundert.
Drei Jahre nach der Gründung Glückstadts im Jahr 1616 lud der dänische König Christian IV aus Portugal eingewanderte sephardische Juden ein, in der Stadt Handel zu treiben. Die Sepharden wurden wegen ihrer guten Handelsbeziehungen nach ganz Europa gebraucht. Ihnen wurde freie Religionsausübung zugesichert und sie erhielten 1622 einen eigenen Friedhof. Die Sepharden verließen die Stadt wieder als deutlich wurde, dass der Aufstieg Glückstadts zur Konkurrentin Hamburgs nicht wie geplant erfolgte.
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Adresse: Steinburg, Deutschland
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